Werte und Prinzipien

Alle Anforderungen und Bedarfe gesamthaft berücksichtigen:

Anhaltende Volatilitäten und langfristige Marktentwicklungen, Kurzfristige Auftragsspitzen und Änderungen, Attraktive Rahmenbedingungen für Beschäftigte.

Die Bandbreite der Instrumente nutzen und kombinieren

Arbeitszeiten und Schichtmodelle mit flexiblen Beschäftigungsmodellen und Vertragsformen sowie Passend dimensionierte Kompensationsinstrumente und  Arbeitszeitkonten.

Klare Einsatzregeln für flexible Instrumente

Einsatzregeln für die Flexibilitätsinstrumente vereinbaren und deren konkrete Umsetzung mit den operativen Verantwortlichen klären.

Meine Mission: „Flexibilität macht Spaß – für alle Beteiligten“. 

Nicht den einseitigen Vorteil suchen sondern den größtmöglichen Gesamtnutzen für alle Beteiligten. Menschen haben unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorlieben: Entgelt- oder Freizeitorientierung, stabiles Arbeitsumfeld oder Lust auf Arbeitsplatzwechsel. Neue Strategien müssen Freiräume für diese gegensätzlichen Anforderungen bieten.

Akzeptierte Lösungen entstehen idealerweise partizipativ

Operative Planer und Verantwortliche , HR-Experten und Betriebsratsvertreter zusammen „an einen Tisch bringen“. Externe Fachexpertise für die Strukturierung, Moderation und neue Lösungsansätze einbezieten.

Vorgehen und Leistungsbausteine

Erfahren Sie, wie wir gemeinsam flexible Personaleinsatzstrategien entwickeln, die Ihre betrieblichen Anforderungen und Mitarbeiterbedürfnisse optimal vereinen.

Quantitative Analyse von Flexibilitätsbedarfen

  • Schwankung und Verteilung von Auftragseingang und Kapazitätsbedarf hinsichtlich Auftragsspitzen, Ruhephasen, Lieferfähigkeit und Liefertreue.
  • Wochengenaue An- und Abwesenheitszeiten der Beschäftigten, des Einsatzes von Fremdpersonal, Teilzeitkräften etc.
  • Entwicklung und Nutzung von Kompensationsinstrumenten, insbesondere Arbeitszeitkonten und Freischichtnahme.

Sensibilisierung und Zielbild für einen flexiblen Personaleinsatz

  • Kompaktworkshop mit allen maßgeblichen Akteuren.
  • Unternehmensspezifische Anforderungen und Flexibilitätsbedarfe.
  • Vergleich und Defizite der vorhandenen Lösungen
  • Best-Practice-Beispiele aus Unternehmen und Projekten
  • Neue Lösungsansätze für die Defizite.

Partizipative Entwicklung von Personaleinsatzstrategien

  • Workshop-Reihe zur Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts für eine Personaleinsatzstrategie, die alle Flexibilitätsbedarfe erfüllt und den divergenten Anforderungen und Sichten der Akteure bestmöglich gerecht wird.
  • Benötigt wird eine Arbeitsgruppe aus HR, PL und üblicherweise des BRs für ca. 8-10 ganztägige Workshops.
  • Die externe Beratung strukturiert das Vorgehen und die Agenda, moderiert und dokumentiert die Workshops und bringt Prinzipien, Lösungsansätze und Erfahrungen aus zahlreichen Umsetzungsprojekte ein.

Quantitative Bewertung von neuen Personaleinsatzstrategien

  • Mit unserem exklusiven Simulationstool KapaFit können wir Zahlen, Daten, Fakten zu Nutzen und Kosten von neuen Lösungen ermitteln und somit den Unterschied zum Status Quo quantitativ aufzeigen.
  • Wird die Liefertreue besser, wie entwickeln sich Arbeitszeitkonten, welche Reservekapazitäten sind im Jahresverlauf tatsächlich erforderlich etc.
  • Welche Flexibilitätsinstrumente werden genutzt, wieviel Mehrarbeitszeiten und Zulagen werden benötigt oder vermieden, wie entwickeln sich die Arbeitskosten.

Kompakte Ausarbeitung von gezielten Flexibilitätsinstrumenten

  • Kompaktworkshops mit Vertretern aus den Gegenstandsbereichen, HR und ggf. dem BR
  • Entwicklung, Vergleich und Bewertung von alternativen Ansätzen für
    – Schichtmodelle
    – Gangschalten 
    – Querqualifizierungen und Rotationspools
    – Arbeitszeitkonten und Kompensationsinstrumenten
    – Volatilitäts- und Krisen-Portfolien zur Vorbereitung auf Marktturbulenzen